5 einfache Tipps zum Plastikfasten

Verzicht auf Fleisch, Alkohol oder Süßes, das sind die gängigsten Fastenrituale. Komplett von heute auf morgen auf Plastik zu verzichten ist dagegen eine ziemliche Herausforderung! Doch in kleinen Schritten, kann jeder bis Ostern seinen Plastikverbrauch reduzieren. Daher geben wir euch bis zum Ende der Fastenzeit wöchentlich Tipps. Mit jeweils einer neuen Gewohnheit pro Woche klappt das Plastikfasten kinderleicht. Und damit ihr schon am Anfang richtig viel Plastik sparen könnt, gibt es die einfachsten fünf Tipps gleich zum Start.

  1. Tasche oder Rucksack zum Einkaufen mitnehmen. Eigene (Stoff)beutel für Obst und Gemüse.
  2. Gemüse lose kaufen – am besten Biogemüse. Das ist schadstofffrei und wird im Einklang mit der Natur angebaut. Das gewährleistet, dass unsere Kinder noch genügend fruchtbaren Boden und Trinkwasser haben. Loses Gemüse gibt es auf dem Markt, in Hofläden, unverpackt in Bio-Läden und im Augsburger Unverpackt-Laden RutaNatur.
  3. Verzicht auf Einwegplastik wie Plastikbecher, Strohhalme oder eingeschweißte Kekse. Statt unterwegs einen Einwegbecher für seinen Kaffee zu nehmen, einfach vor Ort trinken oder einen eigenen Becher mitbringen. Dafür gibt es in vielen Cafés sogar Rabatt. Kaffee-Ausschankstellen, die mitmachen, erkennt ihr an den Aufklebern unserer Aktion „Bring your own Cup“.
  4. Glas statt Plastik: Getränke, Milch, Joghurt und Sahne gibt es in Pfandflachen. Eingemachtes Gemüse und Obst gibt es auch im Glas.
  5. Leitungswasser trinken: Leitungswasser ist gesund, gut geprüft und verursacht keine Transportkosten. Für unterwegs könnt ihr Edelstahlflaschen oder eine beliebige leere Glasflasche mit Leitungswasser auffüllen. Glas ist geschmacksneutral und kann hygienisch gereinigt werden. Wer lieber spritziges Wasser möchte, kann sich einen Trinkwassersprudler mit Glasflaschen besorgen. Wo man unterwegs seine Flasche auffüllen kann, sieht man auf der Karte von Refill Augsburg.

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